In manchen Orten gibt es im Ortskern schon eine Nah- bzw. Fernwärme-Versorgung auf Basis von Hackschnitzel-Heizwerken.
Je weiter man dort in die Peripherie geht, also Gebäude mit weniger Wärmebedarf in größerer Entfernung
anschließt, umso unwirtschaftlicher und teurer wird für alle die Wärmeversorgung wegen der hohen
Leitungsverluste.
Auch hier bietet die Kalte Fernwärme eine effiziente Möglichkeit für eine Erweiterung.
Als ein Beispiel gehe ich mal von einem Strang einer bestehenden Fernwärme von 10 Häusern mit einem
berechneten Wärmebedarf von jeweils 10 kW aus, also gesamt 100 kW, siehe Bild.
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